Langstrothtag 20 März 2010
Langstrothimkertag 2010
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Langstrothtag 20 März 2010 in Berlin
1.Vortrag: Prof. Dr. Joachim-Hans Bergmann - ehem. Forstakademie Eberswalde
Der internationale Imkereistandard LANGSTROTH
- die ökonomische Bedeutung eines einheitlichen Systems
- Fehlverlauf der Deutschsprachigen Imkerei zur Weltimkerei.
- Gründung 1978 der Arbeitsgemeinschaft der Langstroth-Imker e.V.und Umbenennung in den 90er Jahren in Arbeitsgemeinschaft der Magazin-Imker e.V.
- Verbreitung des Langstrothsystem auf unserem Planeten mit einem Anteil von 70%(Süd-/Nordamerika,Australien,Neuseeland,Italien,Frankreich).
- Beespace(Bienenabstand) 8 +-2mm.
- Gegenüberstellung Betreuung Völkerzahl der ehemalige DDR(max.100 pro Imker) und Weltimkerei Imkerei im Langstrothbeutensystem(bis zu 500 pro Imker).
- Kostengegenüberstellung Wanderimkerei mit Wanderwagen und der Praxis der Weltimkerei im Langstrothbeutensystem.
- Vorteile des Langstrothsystem in Bezug des Handlings,Einfachheit,Standardeinhaltung.
- Eignung verschiedener Holzwerkstoffen für den Beutenbau, Weymouthskiefer, Tanne, Fichte, Pappel.
2.Vortrag: Robert Löffler, 1. Vors. AG Magazinimker e.V. www.magazinimker.de
- Imkermeister, Weil im Schönbuch (bei Stuttgart) .
Das Langstroth-System im deutschsprachigen Raum: Zukunftsvision [2.012 KB]
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- Vorstellung Referent und Arbeitsgemeinschaft der Magazin-Imker e.V.Entwicklung der Beutensysteme im Deutschsprachigem Raum.
- Vorteile des kompatiblen Beutensystem mit dem Schwerpunkt auf das Handling mit dem Langstrothsystem.
- Vorteile des Langstrothsystem durch seine Standardisierung bei Honigproduktion,Pollenproduktion,Propolisproduktion,Wabenhonigproduktin,Hebetechniken.
- Vorteile des Langstrothsystem durch seine Standardisierung bei der Ablegerbildung und Königinnenbegattungssystems mit Hilfe des Viererbodens.
- Integration Varroabekämpfungskonzept (Tellerverdunster AS85% und 3,5% Oxalsäurelösung) ins kompatible Beutensystem(Langstroth,10er mod.Dadant, mod.komp.Zander).
- Zukunftsprojekte,Standardisierung,Flächendeckende Beutenbereitstellung,Deutschlandweites Magazin-Imkertreffen.
3.Vortrag: Jens Radtke, Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf
Anpassung der Betriebsweise an die aktuelle Varroa-Problematik .
- Diagnose der Varroabefalls mittels Erfassung des Natürlichmilbenbefalls mittels Windel im Gitterboden.
- Diagnose des Varroabefalls mit der Auswaschmethode.
- Varroabekämpfungskonzept Mittels totaler Brutentnahme(alle Brutstadien,offen-gedeckelt).





