Beschreibung Langstroth-Beutensystem

1. Gitterboden mit Ansteckflugbrett:
Dieser eignet sich hervorragend bei der Wanderung, denn ohne große Umrüstzeit, wird für eine ausreichende Belüftung von unten gesorgt. Außerdem gewährleistet er ein trockenes Beuten-Innenklima und damit eine optimale Überwinterung. Zur Erhaltung der Bienengesundheit ermöglicht er die Feststellung des Varroabefalls und deren Bekämpfung.
2. 1/1 LS-Magazin:
Diese Zarge eignet sich sowohl als Brut- sowie auch als Honigraum.
3. 3/4 LS-Magazin:
Diese Zarge kann im so genannten Flachzargenbetrieb sowohl als Brut- als auch als Honigraum verwendet werden.
4. Absperrgitter:
Damit wird die Königin vom Honigraum ferngehalten, so dass ein qualitativ hochwertiger Honig geerntet werden kann.
5. 2/3 LS-Magazin:
Wird üblicherweise als Honigraum verwendet, kommt jedoch auch im so genannten Flachzargenbetrieb (Farrar-Betriebsweise) zum Einsatz.
6. 1/2 LS-Magazin:
Findet zwar seltener, jedoch dann ausschließlich als Honigraumzarge Verwendung.
7. Futtertrog 10,2 l:
Ausreichend groß dimensioniert und für alle Arten der Fütterung geeignet.
8. Innendeckel:
Wird in der Regel mit einer Bienenflucht versehen, zum bienenfrei machen des Honigraums. Auch eine Lückenfütterung ist mit diesem Bauteil möglich.
9. u.10. Der hohe Außendeckel mit der Wärmeplatte
machen die Langstroth-Beute sturm-, wetter- und winterfest. Der Außendeckel als Ablage für die Magazine, erlaubt ein hygienisches Arbeiten am Bienenvolk. Des weiteren kann dieser als Arbeitspodest dienen, um das praktische Arbeiten zu erleichtern.